Wir starten mit den ersten Bekanntgaben der Running Order. In den nächsten Wochen wird die Einteilung nach Spieltagen vervollständigt. Hier geht es zur Running Order 2012
AKTUELLE NEUANKÜNDIGUNG
- Aktuelle Neuankündigungen - Stephen Marley Musikalisch frühreif - und doch ein Spätstarter. Mit der Gruppe The Melody Makers gibt er seinen Einstand bereits im Alter von sechs Jahren. Der Song, auf dem er mitwirkt, "Children Playing In The Streets", ist die erste Single der Melodienbastler. Nachzügler ist er bei seiner Solo-Karriere: Das erste ganz eigene Album, "Mind Control", erscheint erst 2007 - Stephen Marley ist zu diesem Zeitpunkt 34 Jahre alt. Stephen wird 1972 als zweiter Sohn von Bob Marley geboren. Die Plattenfirma schreibt in ihrer Künstler-Info, Stephen habe schon in jungen Jahren seinen Vater regelrecht verfolgt und ihn nachgeahmt. Das spiegelt sich vor allem in seiner Stimme wieder: Manch einer wird sich daran erinnern, Stephen 1996 zum ersten Mal bewusst wahrgenommen zu haben. Damals spielte er mit den Fugees eine Coverversion von "No Woman, No Cry" ein. Stephen Marley entwickelt sich allmählich zu einem Multi-Instrumentalisten und bleibt dabei den Melody Makers treu, an deren Spitze Bruder Ziggy steht. Seine Aufgaben beschränken sich meist auf den Gesang und die Gitarre - ab und an schreibt er einen Song. Gemeinsam räumt die Truppe, in der auch die Schwestern Cedella und Sharon dabei sind, insgesamt drei Grammys im Reggae-Genre ab: 1988, 1989 und 1997. Dann überwiegt sein Talent als Produzent. Am Anfang stehen Ideen zu den Alben seiner Brüder Damian und Julian. 1999 folgte das Bob-Marley-Tribute-Album "Chant Down Babylon". Stephen arbeitet mit Erykah Badu, Capleton, Krayzie Bone, Buju Banton und vielen mehr. Als richtig erfolgreich erweist sich die Zusammenarbeit mit dem kleinen Bruder Damian. Mit ihm produziert Stephen die Alben "Halfway Tree" (2001) und das vielbeachtete "Welcome To Jamrock"(2005). Beide Platten sahnten den Reggae-Grammy ab. Macht zusammen fünf goldene Grammophone - so viele durfte bisher kein anderer Reggaekünstler mit nach Hause nehmen. Nicht einmal der Vater, dessen Schatten trotz der enormen Erfolge weiter über ihm liegt. Die Arbeit an seinem Solo-Debüt beginnt Stephen bereits 2002. Andere Projekte verzögern die Veröffentlichung von "Mind Control" bis 2007. Es enthält eine Mischung aus klassischem Roots-Reggae, R'n'B und Hip Hop. Mit dieser CD im Gepäck unternimmt er ausgedehnte Tourneen auch in Europa und findet trotzdem Zeit das Nachfolgealbum ' Revelation Pt 1: The Root of Life ' zu produzieren. Dieses Werk wurde wiederum für den GRAMMY 2012 in der Kathegorie ' bestes Reggae Album ' vorgeschlagen. Diese Entscheidung wird bei der GRAMMY Veranstaltung am 7/8. Februar 2012 bekanntgeben - man kann gespannt sein Nneka NNEKA ist die Tochter eines Nigerianers und einer Deutschen und wurde 1981 in Warri - Nigeria geboren. Sie lebte in ihrer Kindheit und frühen Jugend in Nigeria. Dort sammelt sie erste Gesangserfahrungen im Schul- und Kirchenchor, ohne eine Karriere im Popgeschäft im Sinn zu haben. Erst als sie 1999 in die Hansestadt übersiedelt, wo sie zunächst in einer Wohngruppe des Kinderheims in Hamburg Altona lebte, beginnt sie professionell zu singen. Der Song "Heartbeat" macht Nneka in Europa bekannt. Vor allem in England avanciert die Single zum Hit, nicht zuletzt, weil der zugehörige "Chase & Status"-Remix Krater in den Tanzflächen der Clubs hinterlässt. In der Szene steigt Nneka zum Geheimtipp auf. Nach Nas, der einem weiteren "Heartbeat"-Remix seine Stimme leiht, treten später auch The Roots-Rapper Black Thought und Ms. Dynamite als Gäste auf. Curse lädt sie für seine Platte "Freiheit" und die Single "Baby" ins Studio. Dennoch bleibt Deutschland von Nneka weitgehend unbeeindruckt. Dabei bespielt sie schon vor ihrem Durchbruch die Republik. Für Sean Paul heizt sie 2004 den Hamburger Stadtgarten ein, Patrice bucht sie für seine "Nile"-Tour, auch Seeed, Bilal und Gnarls Barkley setzen auf ihr Können. Zu Recht, denn erst auf der Bühne leben Nnekas Stücke über Gott, Liebe, Seelenschmerz und Politik, insbesondere in Bezug auf Nigeria und Afrika, richtig auf.In ihren Texten verarbeitet die Sängerin ihre tiefsten Gedanken und Emotionen, schreckt vor kaum einem Thema zurück. Tränen oder ähnliche Gefühlsausbrüche sind keine Seltenheit. Das Publikum vergisst sie dabei nicht. Trotz der streckenweise schweren Kost, die Nneka in ihren Texten behandelt, ist sie in erster Linie Unterhaltungskünstlerin. Ihr Platten und Auftritte sind ebenso vielschichtig wie vielseitig. Wie ernst und komplex die Themen auch sein mögen, Nneka verpackt sie zumeist in einem unterhaltsamen, aber nie beliebigen Mantel aus Hip Hop und Dub, Reggae und Soul. Der Spiegel fasst die Künstlerin Nneka wohl am besten zusammen. Sie befinde sich eher in der "Rolle einer Botschafterin für eine bessere Welt als in der eines sexy Pop-Sternchens" ? und steht damit unzweifelhaft in der Tradition ihrer musikalischen Vorbilder. Ihr aktuelles album ' SOUL IS HEAVY ' erschien im Oktober 2011 und ist die konsequente Weiterführung ihrer musikalischen Richtung. Wir freuen uns auf eine aussergewöhnliche Künstlerin mit einem neuen Repertoire beim diesjährigen Summerjam Festival.Berlin Boom Orchestra Der Sommer in Berlin klingt oft nach Kingston/Jamaica. Den Sound dafür liefert das Berlin Boom Orchestra auch im Winter. Die neun Members der Band spielen einen urbanen Reggae, Dancehall & Ska wie er sein muss: Mit Bläsern, Orgel & Sonnenbrille. Ein unverwechselbarer Gesang prägt die deutschsprachigen Songs. Geschmeidige Basslinien und präzise, passionierte Schlagzeug- und Percussionrhythmen vermischen sich mit eingängigen Harmonien und Melodien. Fetzige Bläsersätze kreieren einen unverwechselbaren Sound, mitreißend und absolut tanzbar. Und auch für das Herz ist etwas dabei: Soli zum Dahinschmelzen und Texte, die vielen Menschen aus der Seele sprechen: Ich warte nicht auf das schöne Leben, das ich vielleicht haben werde, ich nehm's jetzt mit vollen Händen, denn ich folge nicht der Herde . Das Berlin Boom Orchestra begeisterte schnell die Berliner Ska- und Reggae-Szene und streckte die Fühler auch in die restliche Republik aus. Egal, ob kleiner Club oder riesiges Festival - wenn einer BUMMS! macht, dann das Berlin Boom Orchestra!
SUMMERJAM TICKET 2012
SUMMERJAM Festival Tickets 2012.
Der Ticketpreis für das 3 Tages-Festivalticket beträgt: € 99,- zzgl. € 6,- VVK Gebühr
Im Ticketpreis enthalten ist die Campingplatz-Benutzung, ab Do. 05.07. Die original Hard-Tickets gibt es im SUMMERJAM online shop. Darüber hinaus sind die original Hard-Tickets an ausgewählten VVK-Stellen zu haben.
X European Reggae Contest gets started in more than 20 European countries
The European contest will open applications on November 21; the prize is a tour in the best European reggae festivals, like SUMMERJAM, Reggae SunSka, and Rototom Sunsplash 2012
The second Latin Reggae Contest will be open to bands from Argentina, Uruguay and also Chile.
Rototom Sunsplash announces that applications for the tenth edition of the European Reggae Contest, the competition that supports and promotes the European reggae scene will open next Monday, November 21. Divided into 6 European areas, bands from Europe will have the possibility to apply until January 6 for bands coming from all over Europe.
The bands will be judged by the audience and by six juries, made up of over 50 professionals of the international reggae scene. This way the public will have the chance to chose the best band online, on the Contest webpage, between 10 and 31 of January. At the end of February we will announce the finalists.
The prize for the European winner consists in a tour in the best reggae festivals of the continent, like SUMMERJAM in Germany, Reggae SunSka in France, and Rototom Sunsplash in Spain. The Contest prize includes more than 50 shows.
The tenth anniversary of the European Reggae Contest arrives after its most successful edition, that counted 278 bands participating from 23 different nations and more than 80 partners including music festivals, clubs and promoters. These numbers confirm the contest as a big reggae community but also as a great opportunity for the upcoming reggae artists. Thanks to this opportunity, the 2011 European winner, German band Dub á la Pub, the French one, Dar-K and Arkaya Music Band, and the Latin one, Livity Songs, have performed at Rototom Sunsplash 2011.
Moreover, the Contest will take place this year at the same time also in Latin America, where the second edition will be open not only to bands coming from Argentina and Uruguay, but also from Chile.